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Die Belege hinter Sound Preference

Sound Preference basiert auf Forschungsergebnissen, die zeigen, dass Menschen unterschiedliche Präferenzen haben, und erklärt, warum diese Unterschiede von Bedeutung sind. Das Verständnis von Sound Preference und dessen gemeinsame Erkundung mit dem einzelnen Kunden verleiht der Hörversorgung eine neue Dimension und ermöglicht personalisiertere und wirksamere Ergebnisse.

 
Beim Hören passt nicht
eine Lösung für alle

~40%

der Zuhörer zeigen eine starke und beständige Präferenz für eines von zwei unterschiedlichen Klangverarbeitungsdesigns

85%

der Hörakustiker sind sich einig, dass keine einzelne Hörgerätetechnologie für alle gleichermaßen die beste ist

Vergleichende Forschung zu zwei unterschiedlichen Ansätzen der Klangverarbeitung ergab:

  • Starke Präferenz

    Bis zu 40 % der Zuhörer zeigen eine starke Präferenz für eine Art der Klangverarbeitung gegenüber einer anderen.

  • Beständig über verschiedene Umgebungen hinweg

    Zuhörer tendieren dazu, dieselben Klangeigenschaften in unterschiedlichen Hörsituationen zu bevorzugen.

  • Hörszenarien können die Gesamtpräferenz aufzeigen

    Gezielte Vergleiche können bei der Anpassung helfen.

  • Nicht im Voraus vorhersehbar

    Die Klangpräferenz lässt sich nicht anhand von Alter, Hörverlust oder Lebensstil vorhersagen.

  • Unterstützt eine wirklich personalisierte Anpassung

    Die Berücksichtigung von Sound Preference kann Komfort, Eingewöhnung und langfristige Zufriedenheit verbessern.

 

Sound Preference unterstützt
wirklich personalisierte Vorteile in der Versorgung

  • Stärkere klinische Gespräche

     
     
    90%
     
    der Hörakustiker geben an, dass der Sound Preference Ansatz ihre klinischen Gespräche unterstützt.

  • Verbesserte frühe Ergebnisse

     
     
    75%
     
    der Hörakustiker berichten von besseren Ergebnissen, wenn Sound Preference bereits beim Erstgespräch thematisiert wird.

  • Höhere Verkaufszahlen & weniger Rückgaben 

     
     
    60%
     
    der Hörakustiker berichteten von einem Anstieg der Verkaufszahlen und weniger Rückgaben bei Anwendung des Sound Preference Ansatzes.

Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Belege zu Sound Preference

Entdecken Sie die Belege dafür, wie Menschen Klang erleben – und warum das für personalisiertes Hören von Bedeutung ist.

Document

Sound Preference als messbare Dimension bei der Hörgeräteanpassung

Belege aus dem Vergleich von Zeitbereichs- und Frequenzbereichsverarbeitung

Document

Vergleich von Zeitbereichs- und Frequenzbereichsverarbeitung

Präferenz über Plattformen hinweg

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Das Sound Preference Framework für personalisiertes Hören – Teil 1

Klang, der sich wie Sie anfühlt

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Das Sound Preference Framework für personalisiertes Hören – Teil 2

Klang, der zu Ihrem wird

Document

Vorteile von Sound Preference im klinischen Arbeitsablauf

Forschungszusammenfassung

Sound Preference als messbare Dimension bei der Hörgeräteanpassung

Entdecken Sie unser Whitepaper und erhalten Sie die vollständige wissenschaftliche Grundlage zu Sound Preference, unter anderem:

  • Methoden und Ergebnisse aus zwei zentralen Studien, die zeigen, dass bis zu 40 % der Zuhörer eine starke und beständige Präferenz haben
  • Wie die Gründe für die Präferenz vielschichtig und persönlich sind
  • Wie sich die Präferenz auf Anpassungen und Ergebnisse auswirken kann

Vergleich der Präferenz über Plattformen hinweg

Erfahren Sie, wie Sound Preference auch bei unterschiedlichen Implementierungen der Frequenzbereichsverarbeitung verschiedener Hersteller eindeutig und messbar bleibt, unter anderem:

  • Studien zum Vergleich von Zeitbereichs- und Frequenzbereichsverarbeitung
  • Belege dafür, dass Präferenzen bei unterschiedlichen Klangdesigns auftreten
  • Klinische Implikationen für personalisiertere Anpassungen und die langfristige Nutzung

Das Sound Preference Framework für personalisiertes Hören – Teil 1

Erfahren Sie, wie Sound Preference entsteht – und warum das für den langfristigen Erfolg von Hörgeräten wichtig ist:

  • Warum sich derselbe Klang für eine Person richtig und für eine andere falsch anfühlen kann
  • Die psychologischen und neurologischen Grundlagen von Sound Preference
  • Wie Sound Preference Komfort, Leichtigkeit und die Nutzung von Hörgeräten beeinflusst
  • Implikationen für die klinische Praxis und die langfristige Hörgerätenutzung

Das Sound Preference Framework für personalisiertes Hören – Teil 2

Erfahren Sie, wie eine aktivere Rolle bei der Gestaltung des eigenen Hörerlebnisses Engagement, Selbstvertrauen und langfristige Ergebnisse stärken kann:

  • Der Sound Preference Ansatz: Autonomie und Engagement fördern
  • Sound Preference Exploration: Ein strukturierter Weg, um Hörpräferenzen zu entdecken
  • Klinische Implikationen: Sound Preference in den Praxisalltag integrieren

Kontakt aufnehmen

 

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu Sound Preference, unserer Forschung oder anderen Themen der Hörversorgung haben, kontaktieren Sie uns gerne.